Ges­tern stand ich vor der anspruchs­vol­len Auf­gabe, einen Chor – genauer gesagt waren es die drei Chöre Män­ner­chor Salm­sach, Sing­kreis Hohen­tan­nen Bischofs­zell und Evan­ge­li­scher Kir­chen­chor Gol­dach  mit ins­ge­samt über 75 Sän­ge­rin­nen und Sän­gern – in einer Kir­che für ein Grup­pen­foto zu arran­gie­ren.

Tech­nisch war das Set schnell ein­ge­rich­tet: Kamera auf Sta­tiv in erhöh­ter Lage, Kabel­fern­aus­lö­ser, Weit­win­kel-Objek­tiv, dann noch zwei ent­fes­selte Blitz­schirme zum Auf­hel­len… fer­tig. Deut­lich auf­wän­di­ger hin­ge­gen war es, die Sän­ge­rin­nen und Sän­ger auf­zu­stel­len, dar­auf zu ach­ten, dass jeder Ein­zelne gut sicht­bar ist und trotz des Still­hal­tens keine Lan­ge­weile auf­kommt.

Wir orga­ni­sier­ten den Auf­bau grup­pen­weise. Die Chor­mit­glie­der setz­ten sich auf die Kir­chen­bänke und war­te­ten auf meine Anwei­sun­gen. So konnte ich dann Grüpp­chen für Grüpp­chen plat­zie­ren, am Schluss dann folgte das Fein­tu­ning. Wie das aus­ge­se­hen hat, zeigt die­ser kleine Zeit­raf­fer­film:

Das dabei ent­stan­dene Foto zeige ich hier nicht. Es wird vom Chor für den Flyer eines Kon­zer­tes  an der Bischofs­zel­ler Rosen­wo­che ver­wen­det und soll hier­für seine Pre­miere erle­ben.

Anstelle des­sen zeige ich dafür ein etwas anders­ar­ti­ges Chor­foto: